Sperrige Wörter in Titel des neuen Buches von Vandana Shiva, das nachhaltige Lösungen für Hunger, Armut und Klimaveränderungen verspricht.

Viele Akteure der Agrarökologie – darunter Bäuer*innen, ländliche Haushalte, indigene Völker, landlose Arbeiter und Arbeiterinnen – nutzen die Agrarökologie als Instrument zur Behauptung und Verteidigung ihrer Territorien und natürlichen Ressourcen, ihrer Lebensweise und ihres biokulturellen Erbes. Beispiele dafür sind die zahlreichen Bauernorganisationen auf nationaler Ebene, vor allem in Lateinamerika, Indien und Europa. Die bekannteste ist La Via Campesina, ein globales Bündnis von 200 Millionen Bäuer*innen, dem 182 lokale und nationale Organisationen in 73 Ländern Afrikas, Asiens, Europas und Amerikas angehören. Sie setzt sich für eine nachhaltige kleinbäuerliche Landwirtschaft als Mittel zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit und Menschenwürde ein. Sie wendet sich entschieden gegen eine konzerngesteuerte Landwirtschaft, die Mensch und Natur zerstört. Deutschland ist 2023 der Weltweiten Koalition für Agrarökologie beigetreten.

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